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Die Lieferanten packen es an !
EAN-128 mit SSCC
Packstück-Kennzeichnung mit EAN-128


Viele mittelständische Lieferanten wissen nach wie vor nicht, wie sie den Anforderungen der großen Einzelhandelsunternehmen gerecht werden sollen, alle Ladungsträger mit dem EAN-128-Etikett eindeutig zu kennzeichnen und den Sendungsinhalt elektronisch zu avisieren, bevor die Waren den Retailer erreichen. In dem zurückliegenden Jahr haben unter anderem Metro, Rewe, Edeka Minden-Hannover, Kaufland, Tengelmann und der inzwischen zur Edeka gehörende Discounter Netto Schels keinen Zweifel mehr daran gelassen, dass sie von allen Lieferanten die Dokumentation der Packstruktur mitgeliefert bekommen wollen. Einige Händler drohen bereits mit erheblichen Gebühren, wenn ihre Anforderungen nicht erfüllt werden.

Prozesskosten sollen reduziert werden

"Wir sind nicht mehr bereit, die Paletten im Wareneingang zu entpacken und manuell zu erfassen, was darauf ist", erklärt der Logistik-Leiter eines großen Handelskonzerns. Erhält er vor der Ware auch ein elektronisches Avis, welches zeigt, was auf welcher Palette ist, kann er seine Lagerplätze sogar schon vor dem Eintreffen der Handelsgüter planen.

Die Dokumentation der Pack-Struktur durch den Lieferanten wird von den Einzelhandels-Unternehmen vor allem mit der Begründung der gesetzlichen Pflicht zur Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln und auch als Voraussetzung des RFID-Einsatzes in der Logistik gefordert.

Vor allem geht es den Retailern jedoch darum, ihre Prozesskosten bei der Warenvereinnahmung drastisch zu reduzieren. Auch ist die elektronische Dokumentation der Packstruktur durch den Lieferanten Voraussetzung für die Automatisierung von Lagern, wie sie zum Beispiel von der Edeka Minden-Hannover realisiert wurden. Intensiv setzt sich auch dm Drogeriemarkt mit der Automatisierung von Verteilzentren auseinander.

Große Veränderung für kleine Lieferanten

Nicht zuletzt ist die Kennzeichung mit dem Logistiketikett in Verbindung mit dem Lieferavis notwendige Voraussetzung für die Umsetzung von Cross-Docking-Verfahren, welche ihrerseits erhebliche Einsparungen versprechen.

Für kleine Lieferanten verändert diese Anforderung sehr viel. Sehr viele sehen sich gezwungen, die Logistik an Outsourcing-Dienstleister auszugliedern oder für sehr viel Geld Lagerwirtschafts-Systeme einzuführen.

Unsere Lösung:

Electronic Data Interchange (EDI)

Die Logistik-Branche sieht sich heute mit einer Vielzahl komplexer Anforderungen konfrontiert. Ihre Kunden erwarten nicht nur integrierte Logistik-Konzepte, sondern verlagern zunehmend ganze Teile ihrer Supply Chain an den Logistiker. Damit verbunden ist ein ständig steigender Informationsaustausch und entsprechend hohe Anforderungen an die IT sowie die Fähigkeit zum elektronischen Datenaustausch.

Die inubit EDI Lösung für die Logistik-Branche erlaubt einen beschleunigten Informationsfluss entlang der gesamten Supply Chain und bietet folgende Vorteile:
  • Kurzfristige Anbindung von Kunden und Partnern
  • Durchgängige Lösung mit Unterstützung der Branchenstandards wie EDIFACT, EDIFOR, Bordero, VDA, OFTP, X.400 etc.
  • Administration der inubit EDI Lösung über webbasierte Oberfläche
  • Komfortables Monitoring für die Prozessüberwachung

inubit EDI-Box Die inubit EDI Lösung für die Logistik-Branche steht auch als Out-of-the-Box-Lösung zur Verfügung, die bereits mit dem Innovationspreis 2005 der Initiative Mittelstand ausgezeichnet wurde.

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