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Die 3e AG macht "kurzen Prozess" mit EDI

Im Sinne von Collaborative Computing wird bei 3e bereits seit langem EDI als Standard für die Verkehrssprache zwischen den ERP-Systemen der Partner und dem hauseigenen SAP-System eingesetzt. EDI ermöglicht der 3e mit isolierten Software-Systemen den Datenaustausch innerhalb einer Wertschöpfungskette zu optimieren.
Neue Anforderungen wie aktuell die elektronische Signierung von Geschäftsdokumenten sowie ein in Jahre gekommenes Alt-System für den EDI-Datenaustausch bestimmte die Überlegung der 3e AG sich für die Softwarelösung "inubit Integration Server" und für den Dienstleister B2B-Consulter MÖSSLINGER KG zu entscheiden.

Das Unternehmen 3e AG ist einer der größten österreichischen Fachhandelsorganisationen und besitzt heute eine beträchtliche Anzahl größerer und kleinerer Geschäftspartner. Auf der Einkaufsseite sind dies eine Vielzahl von Lieferanten und verkaufsseitig über 300 Mitglieder in Österreich und in den angrenzenden osteuropäischen Staaten. Diese Geschäftspartner waren häufig nicht miteinander über einen elektronischen, automatisierten Datenverkehr verbunden. Viele Informationen wurden in manueller Form (Fax, Spreadsheet über Email, Telefon) ausgetauscht und mussten in den entsprechenden anderen System entweder erneut eingegeben werden. Andere Geschäftspartnern wurden bereits per EDI-Prozess automatisiert eingelesen.

Der 3e AG ging es dabei um zwei wesentliche Verbesserungen. Einerseits sollte ein höherer Automatisierungsgrad erreicht und den angeschlossenen Applikationen eine breitere Informationsbasis zur Verfügung gestellt werden. Andererseits sollte das vorhandene, nicht mehr weiterentwickelte EDI-System modernisiert werden. Infolgedessen suchte die 3e AG nach einer ausbaufähigen Integrations- und Kommunikationssoftware.

Dies erforderte neben einer einfachen, flexiblen und leistungsfähigen Kommunikationsplattform für die unterschiedlichsten Dokument- und Medienformate auch die Anbindung des im Hause befindlichen Backend-Systems auf Basis SAP.

Ziel des Vorhabens war es, den hohen manuellen Aufwand zur Bereitstellung von Daten deutlich zu verringern und gleichzeitig die Prozessqualität zu steigern. Nachvollziehbar gestaltete Prozesse sollen den Ansprüchen nach Revisionssicherheit und Monitoring genügen.

Die neue Systemarchitektur des nun verwendeten "inubit Integration Servers" verringert deutlich die Anzahl individueller Anbindungen und Lösungen der Lieferanten und Mitglieder durch die konsequente Verwendung von Standards. Für die Zukunft wird erwartet, dass das Gesamtsystem in seiner Architektur über eine Flexibilität verfügt, die den stark zunehmenden Anforderungen genügt. Neue Schnittstellen können damit wesentlich einfacher, rascher und mit zuverlässiger Qualität umgesetzt werden.

EDI - der "Dauerbrenner"
Im Sinne von Collaborative Computing wird bei 3e bereits seit langem EDI als Standard für die Verkehrssprache zwischen ERP-Systemen eingesetzt. EDI ermöglicht der 3e mit isolierten Software-Systemen den Datenaustausch innerhalb einer Wertschöpfungskette zu optimieren. Allerdings mussten vorher die betreffenden Systeme aufeinander abgestimmt werden, damit sie die EDIFACT-Meldungen verstehen und verarbeiten konnten. Der Umstieg auf die neue Integrationsplattform konnte jetzt hingegen sehr effizient durchgeführt werden - bedingt durch die XML-basierende Plattform des inubit Integration Servers, der konsequent auf internationale Standards wie XML, XSLT und XPath setzt.

Mit einem Phasenplan wurden die produktiven EDI-Prozesse vom Alt-System auf den inubit IS migriert und in verbesserte Workflows eingebettet. In einem abgestimmten Parallel-Betrieb wurden dabei folgende Nachrichtentypen umgestellt:

    ► Bestelleingang
    ► Rechnungsdaten von Strecken-Lieferanten,
    ► Zahlungsinformationen von verbundenen Unternehmen

Rechnung aus der Mailbox
Zusätzlich zur Umstellung des Status-quo wurde der neue Prozess "elektronische Rechnung" als eine einfache Lösung mit fortgeschrittener Signatur eingeführt.

Während die elektronische Rechnung bereits bei vielen großen Unternehmen gang und gäbe ist, hatten mittelständische Unternehmen oftmals weder die technischen noch die finanziellen Möglichkeiten für die Realisierung entsprechender Projekte.
"Wer elektronische Rechnungen ausstellt, ist zur fortgeschrittenen Signatur verpflichtet. Andernfalls ist der Beleg im Sinne des österreichischen Rechts keine Rechnung", verdeutlicht die heikle Rechtslage. Eine gültige elektronische Rechnung liegt also nur dann vor, wenn sie mit einem fortgeschrittenen Zertifikat signiert wurde, was heute für viele Unternehmen noch eine Hürde darstellt.
In der neuen Inubit-Lösung wird diese fortgeschrittene digitale Signatur automatisiert integriert.

Die B2B-Consulter MÖSSLINGER KG, als inubit Solution Partner autorisiert für Beratung, Verkauf und Service, realisierte mit der Integrationslösung der inubit AG auf Basis der ermittelten Anforderungen ein Konzept zur stufenweisen Einführung des inubit Integrations Servers und setzte die Implementierung in einem Gemeinschaftsprojekt mit den hausinternen IT-Experten um.

Mit dem Intragration Server der inubit AG werden die Geschäftsprozesse effizienter. Warum Unternehmen zunehmend "kurzen Prozess" machen lesen Sie unter diesem Link weiter.

 

"Nachhaltige Kundenzufriedenheit durch automatisierte Geschäftsprozesse"

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